Haas und Sohn Kaminofen Belarius wasserführend
„Wasserführende Öfen heizen nicht nur den Raum, in dem sie sich befinden, sondern geben ihre Energie auch an die Zentralheizung und den Warmwasserkreislauf des Gebäudes ab. Das macht sie zur cleveren Ergänzung des bestehenden Heizsystems. Eine perfekte Alternative sind sie in der Übergangszeit, wenn die spontane und kurzfristige Beheizung einzelner Räume gefragt ist“, sagt Manfred Weiss, CEO der Haas+Sohn Firmengruppe. Mit dem „Belaqua“ bringt das Unternehmen einen neuen wasserführenden Kaminofen auf den Markt. Dessen patentierte „Clean-Technology“-Brennkammer sorgt für saubere und effektive Verbrennung bei einem Wirkungsgrad von 82 Prozent. Auch optisch verkörpert der „Belaqua“ die moderne Art des Heizens: Der schlanke Korpus mit seinen klaren Linien und abgerundeten Kanten ist in dunklem „anthrazit“ gehalten. Einen dezenten Kontrast dazu setzt das „gussgrau“ der Ofentür mit ihrem Edelstahlgriff und dem großzügigen, quadratischen Sichtfenster.
Gesamte Energie des Brennstoffs wird genutzt
Wasserführende Kaminöfen verbinden das wohlig warme Ambiente eines Kaminofens mit der Effizienz einer Zentralheizung: Ein Teil der Wärme wird für die direkte Beheizung des Raums verwendet, in dem der Ofen steht. Der Rest wird von einem Wärmetauscher in heißes Wasser umgewandelt und in einem Pufferspeicher, der auch von anderen Energiequellen wie Solaranlage oder Heizkessel beschickt wird, „zwischengelagert“. Je nach Bedarf wird die Wärme aus dem Pufferspeicher in die Zentralheizung eingespeist oder für die Warmwasseraufbereitung verwendet. So wird die gesamte Energie des Brennstoffs auf intelligente Weise genutzt.
Kraftprotz mit 17 kW Heizleistung: Kamineinsatz „Aqua“
Neben dem „Belaqua“ hat Haas+Sohn auch den wasserführenden Kamineinsatz „Aqua“ entwickelt. „Mit dem Kamineinsatz lassen sich die Vorteile der Kaminofentechnologie aus dem Hause Haas+Sohn mit den eigenen Gestaltungswünschen kombinieren“, so Manfred Weiss. In verbautem Zustand bleibt vom „Aqua“ die knapp 80 cm breite, in „anthrazit“ gehaltene Ofentüre mit ihrem großflächigen Fenster sichtbar. Während der „Belaqua“ je 50 % seiner Wärme – das entspricht je 5 kW Leistung – an den Raum bzw. in das Zentralheizungssystem abgibt, wandelt der Kamineinsatz „Aqua“ bereits 11 kW seiner Heizleistung über den Wärmetauscher in heißes Wasser um. Immer noch komfortable 6 kW gibt er an den Raum ab, in dem er steht. „Der ‚Aqua’ beliefert somit das Heizsystem mit beinahe der gesamte Energie, die zur Beheizung eines thermisch sanierten Gebäudes benötigt wird, ohne dabei die direkte Raumbeheizung zu vernachlässigen“, sagt Weiss.
„Clean Technology“-Brennkammer: umweltschonend Heizkosten sparen
Sowohl der „Aqua“ als auch der „Belaqua“ sind mit der von Haas+Sohn entwickelten „Clean Technology“-Brennkammer ausgestattet. Damit unterschreiten die Öfen bereits heute Emissionsbestimmungen deutlich und wirksam, die in Europa erst ab dem Jahr 2015 maßgebend sein werden, z.B. die 2. Stufe der deutschen Bundesimmissionsschutzverordnung (BimSchV 2. Stufe). Die Öfen von Haas+Sohn sind so sauber, dass sie keinerlei Filter oder Katalysatoren brauchen. Damit entfallen teure Filterwechsel, Entsorgung und mühsames Nachrüsten. In Kombination mit hohen Wirkungsgraden von mindestens 80 % bedeutet das für den Kunden ein enormes Einsparungspotenzial bei den Heizkosten.